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Champions League bei Betvictor: Mit der Top-Quote 10,0 auf Liverpool setzen

Schon jetzt ist klar, dass am 26. Mai eine Mannschaft zum Finale der Champions League ins Olympiastadion in Kiew einlaufen wird, die vor Monaten kaum ein Experte auf dem Zettel hatte. Doch der AS Rom und der FC Liverpool haben sich ins Halbfinale vorgekämpft, vor dessen Rückspiel nun die Reds aus Liverpool nach dem 5:2-Sieg an der heimischen Anfield Road als klarer Favorit in die ewige Stadt reisen.

Die Roma wird sich zwar analog zum Viertelfinale, als der FC Barcelona nach einer 1:4-Auswärtspleite mit einem kaum für möglich gehaltenen 3:0-Heimerfolg noch eliminiert wurde, an einem Fußballwunder versuchen, doch ob sich eine derart magische Nacht wiederholen lässt, erscheint fraglich. Nicht zuletzt deshalb, weil man im Lager des FC Liverpool natürlich gewarnt ist.

Und Liverpool hat nach ähnlicher Ausgangslage im Viertelfinale einem 3:0-Heimsieg gegen Manchester City einen 2:1-Auswärtserfolg folgen lassen. Das würde die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp natürlich auch in Rom gerne, womit ein Zittern um das Finale vermieden würde. Sofern man mit einem Sieg Liverpools auch im Rückspiel endet, empfiehlt sich ein Blick auf eine aktuelle Aktion des Buchmachers Betvictor, bei dem Neukunden mit der überragenden Quote 10,0 auf einen Sieg der Klopp-Elf setzen können. Alle weiteren Infos dazu haben wir im Folgenden zusammengestellt.

Normale Liverpool-Quote beträgt 2,45

Die normale Quote bei Betvictor für Wetten auf einen Sieg Liverpools im Stadio Olimpico beträgt 2,45, über die man als Neukunde freilich müde lächeln kann. Denn wer bisher noch kein Kunde von Betvictor war, kann sich nach erfolgter Kontoeröffnung innerhalb weniger Augenblicke für die Aktion zum Spiel Roma vs. Liverpool anmelden.

Anschließend muss eine Einzahlung in Höhe von mindestens fünf Euro geleistet und dann vor Spielbeginn eine Wette auf Liverpool platziert werden. Wichtig ist, dass es sich um eine Pre-Game-Wette handeln muss, da Live-Wetten nicht von der Aktion umfasst werden. Wichtig ist zudem zu wissen, dass der maximale Einsatz fünf Euro beträgt.

Gewettet wird zunächst mit der normalen Quote 2,45, mit der im Erfolgsfall auch unmittelbar nach Spielende die Abrechnung erfolgt. Die erhöhte Quote 10,0 wird zunächst nicht sichtbar, gilt allerdings, sofern man sich korrekt für die Aktion angemeldet hat. Gewinnt Liverpool, wird kurz nach der Auswertung mit der normalen Quote die Differenz zwischen dem Gewinn mit der erhöhten Quote und der Normalquote in Form eines Bonus dem Wettkonto gutgeschrieben.

Nicht mit anderem Neukundenbonus kombinierbar

Dieser Bonus besitzt eine Gültigkeit von sechs Tagen, kann innerhalb dieses Zeitraums aber frei im Sportwetten-Angebot von Betvictor verwendet werden, sofern eine Mindestquote von 1,50 und eine Maximalquote von 5,00 beachtet werden. Mehr über Betvictor in diesen BetVictor Testbericht.

Es genügt, den Bonus mit diesen Bedingungen einmal zu setzen, wobei bei einer erfolgreichen Wette nur der Nettogewinn zurückbezahlt wird, der Einsatz bzw. Bonus aber nicht. Letztlich handelt es sich bei diesem Bonus also eher um eine Freebet.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass man sich als Neukunde zwischen diesem und anderen Willkommensboni wie etwa dem Ersteinzahlungsbonus bis 150 Euro entscheiden muss. Beides zusammen ist nicht möglich.

japanischen Sportarten bei Japanreisen

Karate

Als viertgrößter Inselstaat der Welt ist Japan, Ursprung vieler Sportarten. Besonders Kampfsportarten wie Karate und Judo sind mittlerweile auch in der westlichen Welt sehr beliebt und weit verbreitet. Nicht zuletzt den US-amerikanischen Filmproduktionen à la Karate-Tiger, verdanken die Budo-Sportarten ihre breite Popularität unter den Menschen in Europa und Amerika.

Ist man Anhänger einer der traditionsreichen Sportarten, bietet eine Reise in Japan die ideale Möglichkeit, die Urväter der Kampfkunst live vor Ort mitzuerleben und ihnen beim Training über die Schulter zu schauen. Mit etwas Glück nimmt man dann auch den ein oder anderen geheimen Trick mit nach Hause. Neben Karate und Judo existieren im Inselstaat noch viele weitere Kampfsportarten. Zu den Bekanntesten zählen außerdem Kendo, Sumo, Aikido und Ju Jutsu. Hier eine kleine Übersicht über die Kampfkünste, die besonders auch Sportvereine bei Gruppenreisen Japan kennen lernen können: Bei der bekanntesten Kampfsportart, dem Karate, handelt es sich erstaunlicherweise um eine relativ junge Variante. Sie wurde erstmals 1917 öffentlich vorgestellt und fand daraufhin schnell viele Interessenten.

Karate bedeutet so viel wie „leere Hand“ und entstand aus einer auf Okinawa entwickelten Form des Faustkampfes. Es handelt sich dabei um eine waffenlose Form der Selbstverteidigung, die auf schnellen, kräftigen, auf einen Punkt zentrierten Tritten, Schlägen und Stößen basiert. Ziel ist, die eigene Kraft so gut wie möglich zu zentrieren und gegnerische Energie ins Leere zu führen. Eine andere, in Europa sehr beliebte Budo-Sportart ist Judo. Mit unserem Ringen vergleichbar, versuchen sich hierbei die Kontrahenten gegenseitig an ihre Jacken greifend aus dem Gleichgewicht und zu Fall zu bringen. Ähnlich wie beim Karate, wird auch hier die Energie des Gegners genutzt, um ihn ins Leere laufen zu lassen. Die versöhnlichste Budo-Sportart ist das Aikido. Dabei geht es ganz allein um die richtige Verteidigungstechnik. Gegnerische Energie wird mit runden und fließenden Bewegungen tänzerisch anmutend ins Leere geleitet. Dabei werden spiralförmige Bewegungen benutzt, um den Angreifer aus dem Gleichgewicht und zu Fall zu bringen.

Es werden nur Wurf- und Hebeltechniken eingesetzt. Im Gegensatz dazu ist Kendo eine sehr alte, traditionelle japanische Fechtkunst mit aggressiverem Charakter. Ursprünglich handelte es sich hierbei um eine Ausbildungsmethode für Samurais. Im modernen Kendo werden neben einer Rüstung, bestehend aus Helm, Handschuhen, Brustpanzer und Hüftschutz, im Kampf Bambusschwerter eingesetzt. Volkssport in Japan ist das weltbekannte Sumo. Dabei handelte es sich ursprünglich nicht um eine Sportart, sondern um ein Ernteritual. Es ist dem europäischen Ringen ähnlich und besitzt noch einen großen rituellen Charakter.

Das Laufrad und seine Entwicklung

Das Laufrad selbst wurde schon vor sehr vielen Jahren entwickelt und diente den Leuten früher zur Fortbewegung. Die Laufräder waren damals wie auch heute nicht anderes wie ein Fahrrad, nur das sie ohne Pedale genutzt werden. Die laufräder für Kinder entstanden dann in der Mitte der 1990er Jahre und wurden zu dieser Zeit aus Holz hergestellt.

Da die Nachfrage sich in diesem Bereich immer weiter gesteigert hat, wurden dann auch laufräder aus Metall oder auch Aluminium angeboten. Für Kinder dient das Laufrad in der Regel dazu schon einmal auszuprobieren wie man sich auf zwei Rädern fortbewegt. Ein Kind was mit dem Laufrad fahren kann, wird meistens auch schnell das Fahrradfahren ohne Stützräder erlernen. Das fahren mit dem laufrad fördert das Gleichgewicht, sodass Kinder wissen, wie es sich anfühlt auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Wer ein laufrad kaufen möchte, sollte sich vorher die verschiedenen Testberichte anschauen.

Viele laufräder auf dem Markt bieten nicht die nötige Sicherheit, sodass es sich hier schon lohnt ein wenig zu schauen. Damit alles an dem laufrad stimmt, sollte man immer darauf achten, dass dieses mit einem Prüfzeichen ausgestattet ist. Hierbei wird dann auch die Sicherheit gewährleistet. Damit auch das Kind sicher ist, sollte man unbedingt einen Fahrradhelm kaufen. Dieser kann bei eventuellen Stürzen mit dem laufrad schwere Verletzungen verhindern. Weiterhin ist es wichtig, dass gerade kleine Kinder das laufrad nur unter Aufsicht verwenden sollten. Dieses gilt besonders dann, wenn das laufrad auf einer öffentlichen Straße genutzt wird.Am besten ist es dann, wenn man so früh wie möglich damit beginnt, dem Kind die entsprechend wichtigen Verkehrsregeln beizubringen. Einige Städte bieten dafür sogar einen richtigen Kinderführerschein an. Hierbei lernen die Kleinen auf spielerische Weise, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten müssen. Wenn das fahren mit dem laufrad gut klappt, kann man auch versuchen, auf ein kleines Fahrrad umzusteigen. Hierbei sollte man am besten die Stützräder weglassen, da die kleinen mit dem laufrad schon gelernt haben, dass Gleichgewicht zu halten.

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Bewegung ist gesund

Gerade in der heutigen Zeit fehlt es vielen Kindern an Bewegung. Oft liegt es daran, dass sie lieber drinnen vor dem Fernseher sitzen oder irgendwelche Videospiele spielen. Wer ein großes Grundstück hat und seine Kinder nach draußen locken möchte, sollte einmal über ein Bodentrampolin nachdenken.

Diese gibt es von sehr vielen Herstellern, wobei man aber sagen muss, dass das Berg Bodentrampolin besonders zu empfehlen ist. Das berg bodentrampolin bietet neben der Sicherheit auch eine sehr gute Qualität, sodass man an diesem Produkt sehr lange Freude haben wird. Damit der Sprungspaß beginnen kann muss das bodentrampolin natürlich erst einmal aufgebaut werden. Hierzu ist es nötig, dass ein Loch gegraben wird. Die genauen Maße kann man in der Aufbauanleitung nachlesen, welche man beim aufstellen unbedingt beachten sollte. Wenn das bodentrampolin dann aufgebaut ist, sollte man sich auch die Sicherheitsvorschriften genau durchlesen. Diese sollte man dann auch den Kinder deutlich erklären, da nur so die Sicherheit gewährleistet werden kann.

Ganz besonders wichtig ist es, dass die Belastungsgrenze nicht überschritten wird, da es sonst zu Beschädigungen am Sprungtuch kommen kann. Damit das bodentrampolin noch mehr Ehrgeiz hervorruft, kann man auch richtige Wettbewerbe veranstalten. Dabei kann es dann darum gehen, wer aus der Familie am höchsten springen kann oder auch wer die besten Kunststücke vorführen kann. Besonders beliebt sind dabei natürlich Luftrollen, welche gerade die Kinder sicherlich sehr schnell können werden. Erwachsene sollte sich dabei eher zurückhalten, da die Sprungbelastung für das Tuch sonst schnell zu hoch werden kann. Der Gewinner sollte dabei natürlich auch eine kleine Belohnung bekommen. Durch solche Aktionen kann man den Spaß für die ganze Familie fördern. Damit auch wirklich nichts passieren kann, sollten gerade kleine Kinder immer durch eine erwachsene Person beaufsichtigt werden. Das bodentrampolin sorgt dann sicher auch von ganz alleine dafür, dass die lieben kleinen gerne freiwillig vor die Tür gehen.